PGR Cannabis

PGR Cannabis

Warum künstliche Wachstumsbeschleuniger gefährlich sind

In der Welt des Cannabis-Anbaus taucht immer wieder der Begriff „PGR“ auf. Doch was steckt eigentlich hinter diesen drei Buchstaben? Wenn du im Rahmen des CanG deine eigenen drei Pflanzen anbaust, solltest du unbedingt wissen, was PGRs sind. Denn während sie im kommerziellen (oft illegalen) Anbau für Profit sorgen, können sie deine Gesundheit und die Qualität deiner Ernte massiv gefährden.

Was sind PGRs eigentlich?

PGR steht für Plant Growth Regulators (Pflanzenwachstumsregulatoren). Das sind chemische Substanzen, die gezielt eingesetzt werden, um die Entwicklung der Pflanze zu manipulieren. Im Cannabis-Anbau werden synthetische PGRs genutzt, um:

  • Die Buds künstlich extrem dicht und steinhart zu machen.
  • Das Höhenwachstum zu stoppen und die Pflanze kompakt zu halten.
  • Die optische Masse für den Verkauf zu maximieren.

⚠️ Die dunkle Seite: Warum PGRs problematisch sind

Synthetische PGRs wie Paclobutrazol oder Daminozid sind oft krebserregend und greifen in den Hormonhaushalt ein. Beim Verbrennen und Inhalieren gelangen diese Chemikalien direkt in deinen Körper. Zudem zerstören sie das Wichtigste für Genießer: die Terpene. PGR-Weed riecht oft nach nichts oder chemisch-erdig.

Checkliste: So erkennst du PGR-Cannabis

Da du beim Eigenanbau volle Kontrolle hast, wirst du dieses Problem nicht haben – aber so identifizierst du minderwertige Qualität von fragwürdigen Quellen:

  1. Steinharte Buds: Die Blüten fühlen sich unnatürlich fest an, fast wie kleine Steine, und haben kaum Elastizität.
  2. Übermäßig viele braune Härchen: Ein massiver Überschuss an dunklen Pistillen bei gleichzeitigem Mangel an sichtbaren Trichomen (Harzkristallen).
  3. Fehlendes Aroma: Trotz der dichten Optik duftet das Cannabis kaum, da die Pflanze ihre Energie in Zellmasse statt in Terpene gesteckt hat.

Sichere Alternativen für deinen Homegrow

Gutes Cannabis braucht keine gefährliche Chemie! Es gibt natürliche Wachstumsförderer, die völlig unbedenklich sind und die Qualität sogar steigern:

  • Kelp-Extrakt: Natürlicher Seetang liefert Hormone, die das Wurzelwachstum sicher anregen.
  • Huminsäuren: Verbessern die Nährstoffaufnahme auf organische Weise.
  • Hochwertige Genetik: Eine gute Sorte bringt von Natur aus dichte Buds mit, ohne dass nachgeholfen werden muss.

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Rechtlicher Hinweis: Der Anbau von bis zu 3 Cannabis-Pflanzen ist in Deutschland für Erwachsene zum Eigenkonsum legal (CanG). Nutze nur zugelassene Düngemittel für ein gesundes Endprodukt.

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